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Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee

Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee Berlin

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Friedhof Berlin-Weißensee – der Friedhof der Jüdischen Gemeinde Berlins

Adresse:Herbert-Baum-Straße , 13088 Berlin
Webseite:www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/juedischer-friedhof-weissensee
Öffnungszeiten:
Mo:07:30 - 17:00 Uhr
Di:07:30 - 17:00 Uhr
Mi:07:30 - 17:00 Uhr
Do:07:30 - 17:00 Uhr
Fr:07:30 - 14:30 Uhr
So:08:00 - 17:00 Uhr
Informationen:täglich außer Samstag und an Feiertagen Oktober bis März: Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr bis 16 Uhr Freitag von 7.30 Uhr bis 14.30 Uhr Sonntag von 8 Uhr bis 16 Uhr
Beschreibung:Der Jüdische Friedhof Berlin-Weißensee ist ein 1880 angelegter Friedhof der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Er ist der flächengrößte erhaltene jüdische Friedhof Europas mit 115.000 Grabstellen. Seit den 1970er Jahren steht er unter Denkmalschutz. Der Friedhof im Berliner Bezirk Pankow, Ortsteil Weißensee, im Nordosten Berlins hat eine Größe von etwa 42 Hektar und über 115.000 Grabstellen. Der Eingang befindet sich am Ende der Herbert-Baum-Straße, einer Querstraße der Berliner Allee. Ein zweiter, 1924 eingerichteter Eingang in der heutigen Indira-Gandhi-Straße ist geschlossen. Nordöstlich begrenzt den Friedhof die Indira-Gandhi-Straße, im Norden der Straßenzug Chopin-/Smetana-/Gounod-/Puccinistraße (Komponistenviertel) und im Südwesten in der Verlängerung der Gürtelstraße die Ortsteilgrenze von Weißensee, angrenzend zu einer Kleingartenanlage. Der Vorplatz am Haupteingang ist nach Markus Reich benannt, dem Begründer der Israelitischen Taubstummenanstalt. Die Grabstellen bedecken den größten Teil der von der Friedhofsmauer umgebenen Fläche. Im südlichen und westlichen Teil befinden sich in der Friedhofsmauer repräsentative Grabstätten und Mausoleen. Die östliche Begrenzung mit Grabstätten von 1940 und 1941 grenzt unmittelbar an die Parzellen der dortigen Kleingartenkolonie. Entlang der Indira-Gandhi-Straße (vormals Lichtenberger Straße) wurde 1983 bis 1984 eine neue Friedhofsumfassung errichtet. Auf den Betonelementen befinden sich zur Straßenseite hin Menora-Symbole. Einige Durchbrüche mit Metallgittern ermöglichen die symbolische Verbindung zwischen Friedhof und Außenwelt. Der Entwurf für diese Friedhofsbegrenzung stammt vom Architekten Gerd Pieper. Über die Abteilungen verteilt sind zahlreiche Mausoleen und Grüfte sowie repräsentative Grabstätten auf dem Friedhof vorhanden.

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